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Wie Sie einen Schulungskurs mit KI in nur einem Tag erstellen

Erfahren Sie, wie Sie mit KI und modernen LMS-Systemen in nur einem Tag einen effektiven Unternehmensschulungskurs erstellen – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für HR- und L&D-Experten.

Published 9 min read

Как создать курс обучения с ИИ за 1 день

Die Erstellung eines Unternehmensschulungskurses mit KI ist eine schnelle und effiziente Methode, um hochwertige Inhalte für Mitarbeiter zu entwickeln – ohne großen Zeit- oder Ressourcenaufwand. Moderne LMS-Plattformen wie Kelbado ermöglichen die automatische Generierung von Kursen aus Unternehmensdokumenten, die Anpassung an verschiedene Formate und Sprachen sowie die Integration interaktiver Elemente, um die Lernmotivation zu steigern. Besonders für HR- und L&D-Experten, die Schulungsprozesse unter begrenzten Ressourcen und hohen Qualitätsanforderungen optimieren möchten, ist dies eine ideale Lösung.

Im Jahr 2026 ist der Einsatz von KI in der betrieblichen Weiterbildung zum Standard für Unternehmen geworden, die wettbewerbsfähig bleiben wollen. KI beschleunigt nicht nur die Kursentwicklung, sondern ermöglicht auch eine individuelle Anpassung des Lernstoffs an die Bedürfnisse jedes Mitarbeiters – was die Effektivität deutlich steigert. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie in nur einem Tag einen Unternehmensschulungskurs mit KI erstellen, selbst wenn Sie keine Erfahrung in der Entwicklung von Lerninhalten haben.

Warum KI die Zukunft der betrieblichen Weiterbildung ist

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie betriebliche Schulungen erstellt und durchgeführt werden. Hier sind die wichtigsten Vorteile von KI in diesem Bereich:

  • Geschwindigkeit: KI generiert Kurse in Minuten statt Wochen. Laden Sie beispielsweise interne Richtlinien oder Präsentationen hoch und erhalten Sie sofort eine fertige Kursstruktur mit interaktiven Elementen.
  • Personalisierung: KI passt Inhalte an das Wissen, die Rolle und die Lernpräferenzen der Mitarbeiter an.
  • Multiformat-Fähigkeit: Ein und derselbe Inhalt lässt sich ohne zusätzlichen Aufwand in Folien, Quizze, Arbeitshefte oder Longreads umwandeln.
  • Lokalisierung: Automatische Übersetzung in über 25 Sprachen unter Berücksichtigung kultureller Besonderheiten.
  • Analyse: Integrierte LMS-Tools ermöglichen die Echtzeit-Verfolgung des Lernfortschritts und die Anpassung des Kurses.

Für Unternehmen, die KI in der Weiterbildung einsetzen, bedeutet das geringere Entwicklungskosten, höhere Mitarbeiterbindung und bessere Lernerfolge. In einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern kann der Einsatz von KI-Kursen die Entwicklungszeit für Schulungsmaterialien um bis zu 70 % reduzieren.

Schritt 1: Ziele und Zielgruppe des Kurses definieren

Bevor Sie mit der Kurserstellung beginnen, ist es wichtig, die Ziele klar zu formulieren und die Zielgruppe zu bestimmen. So kann die KI die Inhalte optimal strukturieren und an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen.

So definieren Sie die Kursziele:

  1. Stellen Sie sich die Frage: „Was sollen die Mitarbeiter nach dem Kurs wissen oder können?“ Beispiele: eine neue Software beherrschen, Sicherheitsstandards einhalten oder Verkaufsfähigkeiten verbessern.
  2. Formulieren Sie konkrete und messbare Ergebnisse. Beispiel: „Mitarbeiter sollen Kundenpräsentationen mit einer Conversion-Rate von mindestens 30 % durchführen können.“
  3. Stellen Sie sicher, dass die Ziele mit den Unternehmenszielen übereinstimmen. Soll das Unternehmen beispielsweise den Umsatz um 20 % steigern, sollte der Kurs auf die Entwicklung entsprechender Fähigkeiten ausgerichtet sein.

So definieren Sie die Zielgruppe:

  • Rolle im Unternehmen: Ein Kurs für Neueinsteiger, mittlere Führungskräfte oder das Top-Management unterscheidet sich in Tiefe und Komplexität.
  • Wissensstand: Soll bei den Grundlagen begonnen werden oder können fortgeschrittene Themen behandelt werden?
  • Lernpräferenzen: Manche Mitarbeiter lernen besser durch Videos, andere durch interaktive Aufgaben oder Texte.
  • Sprache: Wenn im Unternehmen Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern arbeiten, muss der Kurs in deren Sprachen verfügbar sein.

Beispiel: Wenn der Kurs für die Vertriebsabteilung erstellt wird, könnte das Ziel lauten: „Die Conversion-Rate von Abschlüssen um 15 % steigern, indem die Fähigkeit zur Bearbeitung von Einwänden verbessert wird.“ Die Zielgruppe wären dann Vertriebsmitarbeiter mit 6 Monaten bis 2 Jahren Berufserfahrung.

Schritt 2: Ausgangsmaterialien für die KI vorbereiten

Die KI generiert den Kurs auf Basis der von Ihnen bereitgestellten Materialien. Je hochwertiger und strukturierter die Daten sind, desto besser wird das Ergebnis. Folgende Materialien können verwendet werden:

  • Interne Dokumente: Richtlinien, Anleitungen, Präsentationen, Berichte, Webinar-Aufzeichnungen.
  • Externe Quellen: Artikel, Bücher, Videos, Podcasts, die an die Unternehmensbedürfnisse angepasst werden können.
  • Feedback: Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen, Rückmeldungen zu früheren Kursen, häufige Fragen zum Thema.
  • Beispiele: Vorlagen erfolgreicher Kurse aus Ihrer Branche oder Ihrem Unternehmen.

So bereiten Sie Materialien für die KI vor:

  1. Sammeln Sie alle notwendigen Dokumente an einem Ort (z. B. in einer Cloud).
  2. Bereinigen Sie die Daten: Entfernen Sie Duplikate, veraltete Informationen und irrelevante Inhalte.
  3. Strukturieren Sie die Inhalte: Teilen Sie die Materialien in logische Blöcke ein (z. B. „Einführung“, „Grundlagen“, „Praktische Übungen“).
  4. Prüfen Sie die Übereinstimmung mit den Kurszielen: Stellen Sie sicher, dass alle Materialien zur Zielerreichung beitragen.
  5. Laden Sie die Materialien in das LMS hoch: Moderne Plattformen wie Kelbado ermöglichen das Hochladen von Dokumenten in verschiedenen Formaten (PDF, DOCX, PPTX, Videos u. a.).

Tipp: Falls keine fertigen Materialien vorliegen, beginnen Sie mit grundlegenden Informationen. Die KI kann auch unstrukturierte Daten aufbereiten, aber je mehr Ausgangsmaterialien vorhanden sind, desto besser wird das Ergebnis.

Schritt 3: Kursformat und interaktive Elemente auswählen

KI ermöglicht die Erstellung von Kursen in verschiedenen Formaten, die jeweils für unterschiedliche Ziele und Zielgruppen geeignet sind. Hier sind die wichtigsten Formate, die moderne LMS unterstützen:

Kursformat Beschreibung Für wen geeignet
Interaktive Folien Kurze Lektionen mit visuellen Elementen, Animationen und Tests. Neueinsteiger, Grundlagenschulungen.
Präsentationen Folien mit Text, Bildern und Videos, angepasst für Vorträge. Schulungen, Webinare, Einstiegskurse.
Arbeitshefte Praktische Aufgaben, Fallstudien, Checklisten für selbstständiges Arbeiten. Kompetenzentwicklung, vertiefendes Lernen.
Longreads Ausführliche Texte mit Illustrationen und Links. Vertieftes Lernen, Nachschlagewerke.
Quizze und Tests Interaktive Aufgaben zur Wissensüberprüfung. Wissensstand prüfen, Wissen festigen.
Spiele und Simulationen Nachbildung realer Situationen zur Übung von Fähigkeiten. Verkaufstraining, Kundeninteraktion, Krisenmanagement.
Videokurse Aufgezeichnete Vorträge oder animierte Clips. Visuelle Lerntypen, Remote-Mitarbeiter.

So wählen Sie das richtige Format:

  • Für das Onboarding eignen sich interaktive Folien oder Präsentationen mit kurzen Videos und Tests.
  • Für die Kompetenzentwicklung sind Arbeitshefte, Spiele und Simulationen besser geeignet.
  • Für vertieftes Lernen empfehlen sich Longreads oder Videokurse mit praktischen Aufgaben.

Interaktive Elemente, die die Lernmotivation steigern:

  • Tests und Quizze: Wissensüberprüfung nach jedem Modul.
  • Fallstudien und Simulationen: Übung von Fähigkeiten anhand realer Beispiele.
  • Gamification: Punkte, Erfolge, Bestenlisten zur Motivation.
  • Feedback: Möglichkeit, Fragen an einen KI-Tutor oder Mentor zu stellen.
  • Adaptives Lernen: Die KI passt den Schwierigkeitsgrad an das Wissen des Mitarbeiters an.

Beispiel: Für einen Verkaufskurs können interaktive Folien mit Tests nach jedem Modul sowie eine Verhandlungssimulation mit Kunden zur Übung der Fähigkeiten eingesetzt werden.

Schritt 4: Kurs mit KI generieren

Nachdem die Ziele definiert, die Materialien vorbereitet und das Format ausgewählt wurden, kann der Kurs generiert werden. Hier ist der Schritt-für-Schritt-Prozess:

  1. Materialien in das LMS hochladen: Wählen Sie die Dokumente aus, die für die Kursgenerierung verwendet werden sollen. In Kelbado können Sie beispielsweise eine PDF-Datei mit Richtlinien oder eine PowerPoint-Präsentation hochladen.

  2. Kursformat auswählen: Geben Sie an, in welchem Format der Kurs erstellt werden soll (Folien, Arbeitsheft, Longread usw.).

  3. KI-Parameter einstellen:

    • Lernstil: Legen Sie fest, wie formell oder locker der Ton des Kurses sein soll.
    • Schwierigkeitsgrad: Passen Sie die Inhalte an das Wissen der Mitarbeiter an (Anfänger, Fortgeschrittene, Experten).
    • Sprache: Wählen Sie die Kurssprache oder aktivieren Sie die automatische Übersetzung.
    • Interaktive Elemente: Fügen Sie Tests, Quizze oder Simulationen hinzu.
  4. Generierung starten: Die KI analysiert die Materialien und erstellt eine Kursstruktur mit Überschriften, Unterthemen und interaktiven Elementen.

  5. Kurs prüfen und bearbeiten: Die KI generiert die Inhalte automatisch, aber es ist wichtig, diese auf Übereinstimmung mit den Zielen zu prüfen und bei Bedarf anzupassen. Beispielsweise können Praxisbeispiele aus dem Unternehmen ergänzt oder Formulierungen präzisiert werden.

  6. Multimediale Elemente hinzufügen: Laden Sie Bilder, Videos oder Audio-Dateien hoch, um die Lernmotivation zu steigern.

  7. Kurs den Mitarbeitern zuweisen: Legen Sie fest, wer den Kurs absolvieren soll, und setzen Sie Fristen.

Tipp: Falls der Kurs zu umfangreich wird, teilen Sie ihn in Module auf. Für das Onboarding können Sie beispielsweise eine Reihe kurzer Kurse mit jeweils 15–20 Minuten erstellen.

Schritt 5: Kurs testen und optimieren

Nach der Generierung des Kurses ist es wichtig, ihn mit einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern zu testen und notwendige Anpassungen vorzunehmen. So gehen Sie vor:

  1. Pilot-Test durchführen: Weisen Sie den Kurs 5–10 Mitarbeitern aus der Zielgruppe zu und bitten Sie sie, ihn zu absolvieren.

  2. Feedback einholen: Stellen Sie Fragen zu:

    • Verständlichkeit und Logik der Kursstruktur.
    • Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und Tests.
    • Qualität der interaktiven Elemente.
    • Gesamteindruck vom Kurs.
  3. Ergebnisse analysieren: Nutzen Sie die integrierten LMS-Tools zur Auswertung:

    • Abschlussquote des Kurses.
    • Ergebnisse der Tests und Quizze.
    • Zeitaufwand für die Bearbeitung.
    • Feedback der Mitarbeiter.
  4. Anpassungen vornehmen: Optimieren Sie den Kurs basierend auf dem Feedback und den Analysen. Beispiel:

    • Vereinfachen Sie Formulierungen, wenn Mitarbeiter den Stoff nicht verstehen.
    • Fügen Sie mehr Beispiele oder praktische Aufgaben hinzu.
    • Reduzieren Sie den Textumfang oder teilen Sie den Kurs in kürzere Module auf.
  5. Erneuter Test: Nach den Anpassungen führen Sie einen weiteren Test durch, um die Wirksamkeit der Änderungen zu überprüfen.

Checkliste zur Kursoptimierung:

  • Die Kursstruktur ist logisch und verständlich.
  • Die Inhalte entsprechen den Lernzielen.
  • Interaktive Elemente funktionieren einwandfrei.
  • Tests und Quizze bewerten das Wissen angemessen.
  • Der Kurs ist an das Wissensniveau der Mitarbeiter angepasst.
  • Feedback der Mitarbeiter wurde berücksichtigt.
  • Der Kurs ist nicht überladen.

Typische Fehler bei der Erstellung von KI-Kursen

Der Einsatz von KI vereinfacht die Kurserstellung erheblich, aber auch hier können Fehler passieren. Hier sind die häufigsten und wie Sie sie vermeiden:

  1. Unklare Kursziele

    • Fehler: Ein Kurs wird ohne klare Vorstellung davon erstellt, was die Mitarbeiter nach dem Abschluss wissen oder können sollen.
    • Lösung: Beginnen Sie immer mit der Formulierung konkreter und messbarer Ziele. Beispiel: „Mitarbeiter sollen Kundenpräsentationen mit einer Conversion-Rate von mindestens 30 % durchführen können.“
  2. Geringe Qualität der Ausgangsmaterialien

    • Fehler: Veraltete, unstrukturierte oder irrelevante Dokumente werden in die KI hochgeladen.
    • Lösung: Prüfen und bereinigen Sie die Ausgangsmaterialien sorgfältig vor dem Hochladen. Stellen Sie sicher, dass sie zu den Kurszielen passen.
  3. Überladung mit Informationen

    • Fehler: Ein zu umfangreicher Kurs, den Mitarbeiter nicht in einem Durchgang absolvieren können.
    • Lösung: Teilen Sie den Kurs in kurze Module von 15–20 Minuten auf. Nutzen Sie Mikrolernen, um die Lernmotivation zu steigern.
  4. Fehlende Interaktivität

    • Fehler: Ein Kurs besteht nur aus Text oder Folien ohne interaktive Elemente.
    • Lösung: Fügen Sie Tests, Quizze, Simulationen oder Spiele hinzu, um das Wissen zu festigen und die Motivation zu steigern.
  5. Feedback ignorieren

    • Fehler: Rückmeldungen von Mitarbeitern nach dem Pilot-Test werden nicht berücksichtigt.
    • Lösung: Sammeln und analysieren Sie immer Feedback, um den Kurs zu optimieren.
  6. Keine Anpassung an verschiedene Formate

    • Fehler: Der Kurs wird nur in einem Format erstellt, z. B. nur als Folien.
    • Lösung: Nutzen Sie die Möglichkeiten der KI, um den Kurs in verschiedene Formate umzuwandeln (Arbeitshefte, Longreads, Videos usw.).
  7. Fehlende Lokalisierung

    • Fehler: Der Kurs wird nur in einer Sprache erstellt, obwohl im Unternehmen Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern arbeiten.
    • Lösung: Nutzen Sie die automatische Übersetzung und Anpassung des Kurses an verschiedene Sprachen und Kulturen.

FAQ

Kann man einen Unternehmensschulungskurs mit KI erstellen, ohne Programmierkenntnisse zu haben?

Ja, moderne LMS-Plattformen mit KI ermöglichen die Kurserstellung ohne Programmierkenntnisse. Laden Sie einfach Ihre Ausgangsmaterialien hoch, und die KI generiert automatisch die Kursstruktur und Inhalte.

Wie lange dauert die Erstellung eines Kurses mit KI?

Mit KI und LMS kann ein Grundkurs je nach Umfang und Komplexität der Materialien in wenigen Stunden bis zu einem Tag erstellt werden.

Welche Kursformate lassen sich mit KI erstellen?

KI-Plattformen unterstützen verschiedene Formate: interaktive Folien, Präsentationen, Arbeitshefte, Longreads, Quizze, Spiele und mehr.

Wie hilft KI bei der Anpassung von Kursen an verschiedene Sprachen?

KI übersetzt Kursinhalte automatisch in die gewünschten Sprachen, behält den Sinn bei und passt kulturelle Besonderheiten an. Das spart Zeit und Ressourcen bei der Lokalisierung.

Können KI-Kurse in bestehende LMS integriert werden?

Ja, die meisten modernen LMS unterstützen den Import von Kursen in den Formaten SCORM, xAPI oder cmi5, sodass KI-Kurse problemlos in bestehende Schulungssysteme integriert werden können.

Wie lässt sich die Effektivität eines mit KI erstellten Kurses überprüfen?

Die Effektivität kann mit den integrierten Analysetools des LMS bewertet werden: Fortschrittsverfolgung, Testergebnisse, Mitarbeiterfeedback und Engagement-Analysen.

Fazit

Die Erstellung eines Unternehmensschulungskurses mit KI ist nicht nur eine Möglichkeit, Zeit und Ressourcen zu sparen, sondern auch die Qualität der Mitarbeiterweiterbildung zu verbessern. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Leitfaden:

  1. KI beschleunigt die Kursentwicklung: Das Hochladen von Materialien und die Generierung des Kurses dauern nur wenige Minuten statt Wochen.
  2. Personalisierung und Multiformat-Fähigkeit: KI passt den Kurs an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an und ermöglicht die Erstellung von Inhalten in verschiedenen Formaten.
  3. Interaktivität steigert die Lernmotivation: Tests, Quizze, Spiele und Simulationen machen das Lernen effektiver.
  4. Lokalisierung ohne Aufwand: Die automatische Übersetzung in über 25 Sprachen spart Zeit bei der Anpassung für internationale Teams.
  5. Analyse zur Optimierung: Integrierte LMS-Tools helfen, den Fortschritt der Mitarbeiter zu verfolgen und den Kurs zu verbessern.

Wenn Sie einen Unternehmensschulungskurs mit KI erstellen möchten, hilft Ihnen die Plattform Kelbado dabei, dies schnell und effizient umzusetzen. Laden Sie Ihre Materialien hoch, wählen Sie das Format und starten Sie noch heute mit der Schulung Ihrer Mitarbeiter. Eine einfache und zuverlässige Methode, um die Weiterbildungsprozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren.

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